Comments Thread For: The disturbing truth about brain damage and boxing
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speaking of brain damage Fat Gilbert hurt Fat Dave twice in their fight during round 5
in both instances it was a southpaw right hook-pause-southpaw right upper or 3-p-5 that did it
Fat Dave slight jello backed up to regain his footing each time
1-2b-3-5 combo will come in handy for Buff Guy Jai the southpaw
Orthy Top Soviet Bivol will need to bust out the 1-1b-4-3 on Fat DaveLast edited by SouthpawRight; 05-11-2026, 06:42 PM.☕ 1Comment
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Yet we criticize boxers for not being more active. I think I am done with that statement. Fighting at most twice a year at the world class level, considering what we know about this kind of stuff, seems to make a lot more sense. Once a year may appear like a boxer is "inactive" to fans, but maybe them living healthy into their 80's should take a priority for them.Comment
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Der Hauptgrund für die Reduzierung von Titelkämpfen von 15 auf 12 Runden waren Sicherheitsbedenken, besonders nach dem Tod von Duk Koo Kim 1982. Zwar gab es zuvor schon medizinische Hinweise auf Risiken längerer Kämpfe, etwa durch Erschöpfung, Dehydration und erhöhte Anfälligkeit für Kopfverletzungen in späten Runden, doch der tragische Vorfall beschleunigte die Reformen. Die 12-Runden-Grenze sollte das Verletzungs- und Todesrisiko deutlich senken.I always say boxing is the hardest fighting sport. This doesn't translate as "most complex", for those who will instantly shout "but MMA". First, it is the duration of a title, but sometimes non-title fights - up to 36 minutes, and here comes the second - of striking mostly to the head by people who train explicitly to deliver the best punches.
The reason title fights were reduced from 15 to 12 rounds was primarily due to safety concerns, accelerated following the death of Duk Koo Kim in 1982. While medical research had already highlighted the risks of prolonged fights, especially due to fatigue, dehydration, and increased vulnerability to brain injury in later rounds, the tragedy accelerated regulatory change. The 12‑round limit was introduced to reduce the risk of severe injury and fatalities.
It was called Dementia Pugilistica for a reason.
I can only imagine old days boxers, fighting literally for hours, bare-fisted...Comment
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Hier wird die eigentliche geschäftliche Logik hinter diesen Reformen übersehen. Der Wechsel zu größeren Handschuhen und weniger Runden hatte wenig mit ‚Sicherheit‘ zu tun es ging darum, die Einnahmen der Promoter zu sichern.Der Hauptgrund für die Reduzierung von Titelkämpfen von 15 auf 12 Runden waren Sicherheitsbedenken, besonders nach dem Tod von Duk Koo Kim 1982. Zwar gab es zuvor schon medizinische Hinweise auf Risiken längerer Kämpfe, etwa durch Erschöpfung, Dehydration und erhöhte Anfälligkeit für Kopfverletzungen in späten Runden, doch der tragische Vorfall beschleunigte die Reformen. Die 12-Runden-Grenze sollte das Verletzungs- und Todesrisiko deutlich senken.- Schutz der Vermögenswerte: Gepolsterte Handschuhe wurden eingeführt, um die Hände des Boxers zu schützen, nicht den Kopf des Gegners. Ein Boxer mit gebrochenen Händen ist eine ‚Geldmaschine‘, die nicht arbeiten kann. Promoter können es sich schlicht nicht leisten, dass ihre Stars monatelang ausfallen.
- Der fatale Tausch: Indem man die Hände schützt, ermöglicht man es den Kämpfern erst, mit 100 % Kraft über einen längeren Zeitraum gegen den Kopf zu schlagen. Man hat sichtbare, ‚hässliche‘ Verletzungen wie Platzwunden gegen unsichtbare, tödliche Hirntraumata eingetauscht, weil Letztere im Fernsehen ‚sauberer‘ aussehen.
- TV-Vermarktung: Die Reduzierung auf 12 Runden war ein praktischer Weg, um Titelkämpfe in feste Sendezeiten zu pressen. Gleichzeitig wurde verhindert, dass die ‚Stars‘ einen totalen physischen Zusammenbruch erleiden, der ihren zukünftigen Marktwert ruinieren würde.
Das war keine humanitäre Reform, sondern eine industrielle Optimierung, um den Betrieb am Laufen zu halten.Comment
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